spielend Hintergründe erfahren


Géraldine-Aimée Graber ist gebürtige Münchnerin, lebt und arbeitet seit 2003 in Köln. Über ihre umfangreiche Tanzausbildung (klassisch, jazz, modern) lernte sie ab dem 14.Lebensjahr die Faszination der Bühne kennen und wechselte als 21 jährige vom tänzerischen zum darstellerischen Fach. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie an der Elisabethbühne in Salzburg.

Ihr Repertoire umfasst die gesamte  Bandbreite von der Antike über die Klassik bis zur Moderne.
Aufgrund der intensiven Rollenarbeit in den ersten zehn Jahren erkannte Géraldine-Aimée Graber ihr lebendiges/tiefes Interesse an psychologischen und bio/psychoenergetischen Zusammenhängen. In der Zeit ihres Engagements  in München absolvierte sie deshalb zugleich eine Ausbildung zur Atemtherapeutin (1999-2002) nach Graubner und Graf Dürkheim.*
Die dadurch entstandene Fähigkeit,  Vorgänge differenziert wahrzunehmen und Géraldine-Aimées persönliche Qualität, das Wahrgenommene in einer klaren, direkten und emphatische Weise zu vermitteln, lässt sie Kollegen ein wertvoller Ratgeber sein.
Ebenso engagierte sich Géraldine-Aimée Graber bei den Jugendspielclubs der Theater und leitete seit 1997 sowohl dort als auch in verschiedenen Drogentherapiezentren selbständig sehr unterschiedliche Theaterprojekte.

Ein großer Erfolg war ihre Regie des Hip Hop Musicals „Marionetten“, das im Schauspielhaus Köln im Mai 2004 uraufgeführt wurde.
In diesem Projekt mit 22 Jungendlichen aus sozialen Brennpunkten ging es darum, das vorhandene, kreative Potential aufzudecken, zu fördern und zu einem authentischen, kraftvollen Spiel zu entwickeln.

Sie gründete Schauspiellust mit der Absicht die kreative Kraft und deren Ausdrucksformen bei vielen Menschen zu unterstützen, zu stärken und zu fördern, voller Tiefe und Leichtigkeit und mit allem Sinn und Unsinn.

*Karlfried Graf Dürkheim, Doktor und Professor der Philosophie lebte von 1937 bis Kriegsende in Japan und hatte intensive Begegnungen mit dem Zenbuddhismus. Die Gründung der Initiatischen Therapie mit seiner Frau Maria Hippius legten die Grundlagen für die Entwicklung der Psychoenergetik

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