Drei Aspekte Deiner Kommunikation und Deiner persönlichen Entfaltung

1. Deine Intuition

Intuition oder auch die innere Stimme  ist ein ganz normaler Aspekt Deines Mensch Seins und über die Intuition kommuniziert Dein höheres Selbst, auch Seele genannt, mit Dir.

Dein Potential, das ein Teil Deines höheren Selbst ist, kommuniziert mit Dir daher ebenso über Deine innere Stimme.

 

Oft ist Deine Intuition von gesellschaftlichen und religiösen Einflüssen und Deinen persönlich von Familie und Umfeld geprägten Glaubenssätzen fast ganz verdeckt.

 

Deiner Intuition wieder Stimme zu verleihen und sie somit wahrnehmen und sie für wahr nehmen zu können schenkt Dir Klarheit und ein Wissen über

* Deine Energie und Dein Energiefeld

* wer Du wirklich bist - und was für eine Freiheit birgt dieses Wissen -

* was Du wirklich willst -  und was für eine Freiheit und Einfachheit birgt dieses Wissen - und

die Möglichkeit den Genuss von bedingungsloser Liebe und Freiheit in Dir erfahren zu können.

 

2. Die Kommunikation mit Dir selber

 

Zwei Bereiche, die eng aneinander hängen.

Dein körperlicher Ausdruck hat immer Einfluß auf Dich (2) und Deine Umgebung (3)

Du weißt sicherlich, dass es ein Fakt ist, dass wir uns selber und unsere Umwelt

n u r  über den Körper und über unsere Sinne wahrnehmen. 

 

 

Unser Nervensystem und unsere Sinnesorgane senden jeden Moment unsere Wahrnehmungen als Reize weiter an das Gehirn und dort werden sie auf zweierlei Weise registriert:

* als Geschehen und

* als Wertung: angenehm oder unangenehm

 

Je nachdem ob unser Gehirn das Wahrgenommene / den Reiz

* als angenehm oder unangenehm,

* als Gefahr oder Sonnenschein

* als Freund oder Freund

einordnet, löst es entsprechende Muskelreaktionen aus.

 

Da es einen unauflösbaren Zusammenhang von innerem Gefühl und Muskelbewegung gibt, zeigt Dir Dein Körper in jedem Moment wie DU diesen Moment interpretierst.

 

Beispiele: 

* Blick auf das Meer bei Sonnenuntergang

* Anblick ein Spinne

* Geruch von Erbrochenem

* Geruch von einer duftenden Blume

 

In Deiner unmittelbaren Körpersprache - das heisst, in den körperlichen Signalen, die Du nicht willentlich beeinflußt - verkörperst Du all Deine unbewussten Erfahrungen.

 

Über die unmittelbare Körpersprache prägst Du jeden Moment aufs Neue

* all Deine Glaubenssätze,

* gelernte oder anerzogene Reaktionen,

* tief in Dir verwurzelte - energetisch abgespeicherte - Erfahrungen

 und machst sie sichtbar.

 

Umgekehrt kannst Du mit einer Körperbewegung Gefühle blockieren oder auch erzeugen. 

Beispiele:

* Atem anhalten und / oder  Muskeln anspannen blockieren Gefühle

* Kopf für ca 5 Minuten gesenkt halten erzeugt ein "LooserGefühl"

(daher Vorsicht auf den permanenten Blick auf das Mobiltelefon !)

 

Lampenfieber, Angst, und Panikattacken können sich über klar geführte körperliche Aktionen mehr und mehr lösen.

 

Imagination: 

Jeder Schauspieler bedient sich der Imagination. Mit Hilfe der Vorstellung versucht er fremde Persönlichkeiten = Rollen realitätsnah zu verkörpern. 

 

Wusstest Du aber auch, dass vorgestellte - also imaginierte  - Bewegungen, Bilder oder auch Situationen  auf unser Gehirn den selben Effekt haben, wie reale? Deinem Gehirn ist es egal, ob der Reiz real oder imaginiert ist. Die Intensität des imaginierten Reizes wird eventuell nicht so stark sein.

 

Du kannst daher z B mit Bildern des Sonnenunterganges, am Meer, Wälder Dein körperliches System beruhigen und ihm Erholung schaffen, aber auch mit Bildern der Angst, des Mangels, der Unfähigkeit Dein System Stress zufügen. Hier ist es sehr wichtig auf die eigenen tagtäglichen Vorstellungen zu achten.

 

Wie sehr die Bilder wirken, hängt von der Intensität des Moments und oder von der Dauer der Anwendung ab.

( hier möchte ich nur am Rande erwähnen, dass Schauspieler lernen sollten, bewusste Gedankenhygiene von ihren Rollen zu betreiben; besonders bei "negativ geprägten" Rollen)

 

 

3. Die Kommunikation mit Deinen Mitmenschen

Wie die körperlichen Signale auf Dich wirken, wirken diese Signale natürlich ebenso auf Dein Gegenüber.

 

Neben den persönlichen Interpretationen von körperlichen Signalen - nur jemand der oft geschlagen wurde, zuckt bei einer schnell gehobenen Hand eventuell zusammen -  gibt gewisse klare Gesetzmäßigkeiten in jeder Kommunikation auf der non verbalen Ebene.

 

Das Wissen über die Zusammenhänge der körperlichen Aussagen bereitet Dir ein sehr tragbares Fundament für Deine Kommunikation, so dass Du Dir die besten Voraussetzungen für Mitteilungen an Deine Mitmenschen gestalten kannst.


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