Sei herzlich willkommen, Du selbst zu sein!

Géraldine-Aimée Graber


wer Du bist

In Dir ist diese große Leidenschaft, Schauspieler*in sein "zu müssen", Du kannst und willst Dir nichts andres vorstellen und es ist dein Ziel, Deinen Zuschauern immer wieder magisch berührende Momente zu schenken!

 

Du hast die Vision bei bedeutenden Film- oder Theaterproduktionen in großen Rollen mit zu wirken und willst viele Menschen mit Deinem Spiel im Inneren bewegen.

 

Momentan bereitest Du dich vor,  Deinen nächsten Schritt in Deiner Karriere vollziehen zu können; sei es:

* Die Aufnahme an einer staatlichen Schauspielschule

* EinVorsprechen bei der ZAV oder der Agenturen deiner Wahl

* Casting

* Intendantenvorsprachen

 


Deine Erfahrungen

Variante 1

 

Deine Erfahrungen mit Vorsprechen waren für Dich bis dato schwierig. Obwohl Du voller Begeisterung gestartet bist, und Du neben Absagen auch gute Feedback immer wieder bekommen hast, war bis jetzt kein Vorsprechen erfolgreich.

 

Du bist frustriert, denn Du glaubst an Dich und an Deinen Traum, eine erfolgreiche Schauspielerin zu werden; doch die äußeren Umstände wirken so beklemmend auf Dich.

 

Deine Herausforderung:

Obwohl Du in der Theater AG an der Schule oft mitgemacht und auch einige Rollen gespielt hast, fällt es Dir dennoch schwer, wirklich zu verstehen, was der  jeweilige Text meint bzw. ausdrückt; besonders bei einem klassischen Text.

 

Du spürst instinktiv, dass das alleinige Aufsagen, also das auswendig Lernen, des Textes nicht dasselbe ist, wie einen Text verkörpern.  

 

Und dennoch kannst Du Dir kaum vorstellen, welche Gedanken- und Gefühlsstrukturen hinter

„ Halt! Prinz! Hören sie! Prinz, noch ein Wort!" (Prinzessin Eboli, Schiller, Don Carlos) 

sich verbergen und welche Klarheit es in Gedanken und Gefühlen braucht, um diesen kleinen Worten Deinen persönlichen kraftvoll kreativen Ausdruck verleihen zu können, dass man wirklich glaubt, Du rufst dem Prinz verzweifelt hinterher.

 

Bin ich gut genug?

Diese Frage kreist in Deinem Kopf. Deine Angst zu versagen wächst von Tag zu Tag. In Deinem schlimmsten Kopfkino – wahrlich Oskar reif – darfst Du nie eine Rolle auf der Bühne verkörpern.

 

Du fühlst einen unglaublich wachsenden Druck in Dir, der die Situation – Deine Rollen selbständig zu er- oder überarbeiten - nur noch schwieriger gestaltet.

Ganz langsam ergreift Dein „persönlicher Dämon – Du bist nicht gut genug“ mehr und mehr Besitz von Dir und trichtert Dir ein, dass alle anderen viel besser sind als Du und Du es nie schaffen wirst, an einer staatlichen Schauspielschule aufgenommen zu werden. Und eine bleierne Traurigkeit überkommt Dich.

 

Du probst sehr viel und versuchst absolut alles ganz richtig zu machen. Doch genau diese angstgetriebene Haltung lässt Deinen Ausdruck immer künstlicher werden und Deine Spielfreude geht langsam den Bach runter; und alles wirkt so anstrengend.

 

Variante 2

Du hast vor 1Jahr eine private /staatliche Schauspielschule absolviert und hast bereits ein Engagement im Theater gehabt. Doch dieses erste Engagement war sehr anstrengend für Dich. Obwohl in der Schauspielschule Dir immer wieder beteuert wurde, dass Du ein*e gute*r Schauspieler*in seist, hattest Du in der Zeit des Engagements mit enormen Schwierigkeiten zu kämpfen.

 

Du bist sehr verunsichert und Dein Selbstwert ist mehr als angeknackst.

 

Deine Angst den Herausforderungen nicht zu genügen und deren Folgen:

Weil Dein erster Schritt in die Arbeitswelt sich so schwierig gestaltet hat

* heftige Kritik auf Deine Darstellung,

* cholerische Regisseure,

*konkurrierende Kollegen –

fängst Du an, Deine Fähigkeiten, Dein Können und sogar Deine gesamte Existenz in Frage zu stellen.

 

In Deinem Kopf schwirren die Fragen, ob die teure private Schauspielschule nur eine Lüge war und ob Dein Traum, Menschen magische Momente auf großen Bühnen schenken zu dürfen, nie wahr werden kann.

 

Deine Angst zu versagen wächst von Tag zu Tag und in Deinem schlimmsten Kopfkino – wahrlich Hollywoodreif – darfst Du nie wieder auf der Bühne stehen.

 

Du fühlst einen unglaublich wachsenden Druck in Dir, der die Situation - Rollen selbständig zu erarbeiten -  nur noch schwieriger gestaltet.

 

Ganz langsam ergreift Dein „persönlicher Dämon – Du bist nicht gut genug“ mehr und mehr Besitz von Dir, holt nur noch jegliche negative Kritik, die Du jemals über Deine Darstellung zu hören bekommen hast in Dein Bewusstsein und trichtert Dir ein, dass alle anderen Kollegen/innen viel kompetenter sind als Du.

  

Du probst sehr viel und versuchst absolut alles richtig zu machen. Doch genau diese angstgetrieben Haltung lässt Deinen darstellerische Ausdruck immer steifer werden.

 

Ab und zu kuckt eine Kollege+in / Freund*in Deine Szenen an, doch eine Erklärung, warum Dein Spiel so äußerlich mechanisch wirkt, konnte Dir niemand geben.

 

Du fühlst Dich immer schwerer und lustloser an und Deine Liebe, Text in Menschen wie Du und ich zu verwandeln, in Menschen, die andere berühren,

ja, diese, Deine Liebe der Welt etwas sagen zu wollen, tröpfelt nur noch sehr zaghaft in die Welt; und es macht Dich traurig.

 


Was Du jetzt vor allem brauchst:

* Es ist für Dich absolut der wichtigste Schritt, dass Du wieder Deine Spielfreude in Dir spürst, indem Du diesen enormen inneren Druck verringern und aus Deinem negativen Gedanken- und Emotionskarusell aussteigen kannst. 

 

* Einen klaren Blick, in welchen Bereichen Dein darstellerisches Spiel noch Unterstützung braucht

 

* Einen differenzierten Blick zu entwickeln, um konstruktive Kritik von einer negativen unterscheiden zu können.

 

* Ein wirksames Stopp, Dich mit den anderen Bewerbern zu vergleichen

 

* Die Erkenntnis, welche eigenen Glaubenssätze Dir Versagen eintrichtern

 

* Die Wahrnehmung, welche emotionale Muster Dich klein halten

 

* Einen differenzierten Blick zu entwickeln, um konstruktive Kritik von einer negativen unterscheiden zu können.

 

* Eine Methode, wie Du Dich von negativen Energien von z B Prüfern, Regiesseuren oder Kollegen wieder trennen kannst

 

* Ein 'Hochhalten' Deiner Selbstliebe und Wertschätzung Dir gegenüber auch - oder sogar -  in erfolglosen Zeitspannen.

 

Welche Unterstützung passt zu Dir?

Meine Arbeit basiert aktuell auf drei Themenbereiche. 

 

Je nachdem in welcher Entwicklungsphase Du Dich gerade befindest, wird der eine oder andere Bereich Dich mehr oder auch weniger ansprechen.

 

Einige meiner Kunden arbeiten sogar parallel an zwei oder allen drei Bereichen. Welche dieser Ziele verfolgst du momentan?

Schauspiel

Hier gebe ich einen Auszug von den wichtigsten Bestandteilen meiner schauspielerischen Arbeit. Sie haben das Ziel, die Inspiration und Spielimpulse des Schauspielers  für seine Rolle / Figur in einem klaren Ausdruck sichtbar werden lassen zu können.

 

* Dramaturgie:

Wenn Dir das Erarbeiten einer Figur noch nicht bekannt ist, unterstütze ich Dich mit dramaturgischen Fragen. Diese Beantwortung der Fragen ist bildet das Skelett Deiner Figur. Wie beim menschen ist hat es eine tragende Rolle - ohne diesem fällt alles ineinander und hat keinen Halt

 

* Emotionaltraining

Drei Herangehensweisen:

1.) Bewegungsbewusstsein

2.) Eigenerfahrungen mit dem Aspekt der Differenziertheit und dem Ansatz, welche Dynamik hat die jeweilige Emotion

3.) wissenschaftliche Studie in Zusammenarbeit mit Regie über die 6 Grundgefühle ( Wut, Trauer, Angst, Freude, Zärtlichkeit, Sexualität) Es gibt klare Körpermuster, die dem Zuschauer die jeweilige Emotion vermitteln

 

* Das Ziel des Schauspielers

wieso vermittelt uns so manche Darstellung eine Dringlichkeit, die das ganze Spieler getragen wird

 

* Die Gestaltung der Szene:

Die 5 W-Fragen

 

*Chekhov:

Die 4 Formen, Objektiv, Polarität

 

* Sprachtraining: einfache Übungen zum Einstieg oder Wiederholen

 

* Stimmtraining; das etwas andere Stimmtraining: Entdeckungsreise Deiner Resonanzräume über Vokalarbeit

Mindset

Der Themenbereich Mindset gliedert sich selbst nochmal in 2 Bereiche auf

 

StrategieSession

Hier geht es darum, einen klaren Blick zu bekommen,

* welche schauspielerischen Fähigkeiten von Dir noch besser trainiert werden wollen und wie tägliche kleine Schritte dazu aussehen könnten

 

* welche die eigenen Werte sind

 

* Vision festhalten: was ist mein 1 Jahresziel, 3 Jahresziel, 5 Jahresziel und wie kann ich meine Vision wirklich im Blick behalten

 

Mindset

Hier geht es darum die eigene Denkstruktur mal vom Autopilot nehmen und die Anteile, die uns Schwierigkeiten einbringen, genauer anzusehen.

Themen (Auszug):

* Die Frage warum? wann ist sie nützlich, wann nicht

 

* die Frage: Ist es wahr ( was ich annehme oder glaube) und der Umgang damit

 

* Unser Gehirn ist wie Google, nur krasser - Die Kraft der Frage

 

* Vergleichen - wann ist es produktiv , wann nicht

 

* Thema: es sind die kleinen Schritte, die - kontinuierlich getan - Großes bewirken

 

* Selbstliebe

 

* Selbstwirksamkeit

 

* Selbstermächtigung

 

* Mindfuck :-)

Kommunikation

Hier geht es um den eigenen körperlichen Spürsinn. Klarheit schenkt hier in diesem Bereich unglaubliche Freiheit

* Wie drückt sich mein Körper aus? bei Anspannung? bei Aufregung?

 

* Gehst Du mit Deiner Aussagekraft (Worte) und Deiner  Ausdruckskraft (Körper) konform? Oder öfters nicht?

 

* Wie ist die Eigenwahrnehmung und die Fremdwahrnehmung 

 

* Glaubenssätze und körperliche Reaktionen

 

* Wie fein willst Du Dich - und Deine Umwelt - wahrnehmen?

 

* schauspielerisch die Gesetze der Körpersprache bewusst einsetzen - zb 'verrückt spielen'

 

* körpersprachliches 1x1 für berufliche und private Gespräche

 

 

* Herzensbewusstsein: wie sehr Du Dich liebst hat einen enormen Effekt auf Deine Körperlichkeit mit kleinen alltäglich Übungen.  

Du hast wirkliches Interesse mit mir zu arbeiten?

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Es ist kostenfrei für Dich. Du erzählst mir Deine Situation und wir betrachten, wie ich Dich unterstützen kann.