Géraldine-Aimée Graber

Liebevolle Bewusstmacherin und Potential-Entwicklerin


Ich

bin Mensch, Frau, Tochter, Schwester, Liebste

* bin mit zwei größeren Brüdern aufgewachsen, spielte viele Jahre Schau in Filmproduktionen und in vielen Stücken auf diversen Bühnen. Dann packte mich die Faszination des Atems, der Bioenergetik und deren Zusammenhänge in der Kommunikation.

bin zart, kraftvoll, willensstark - manche nennen es stur - , ein G´schpüri, achtsam, im Wald herumtollende Hundebesitzern, Roséwein liebend, mondsüchtig, diskutierfreudig, vom Leben tief berührt, vom Herzen geleitet, Genussmensch und täglich Liebende.

* liebe den Körper mit all seinen Ausdrucksformen. 

 

Bewusstsein über meinen Körper lernte ich im Tanz. Was für ein Ausdruck eine Geste getragen von Musik haben kann: Ohh, ich ging auf darin. In mir war der tiefe Wunsch Tänzerin zu werden, doch meine Beine und mein Körper veränderten sich in der Pubertät, so dass mein Traum platze.

 

Doch die Faszination der Bühne ließ mich nicht los und so studierte ich mit 19 Jahren Schauspiel in Salzburg.  

 

Géraldine-Aimée , die Schauspielerin

Im Laufe der Ausbildung kam ich mir persönlich immer näher. Die Erfahrungen nun eine Geste, Bewegung oder Handlung ausgelöst von Worten oder Gedanken waren wahrlich intensiv. So ganz anders als im Tanz.

Und es gab eine Energie, die mich ganz authentisch Wort und Bewegung ausdrücken ließ -  und eine die dies immer wieder verhinderte. 

 

Vereinfacht kann ich auch sagen: Ich kam meinen Blockaden auf die Schliche, was teilweise ein recht harter Erkenntnisprozess war: immer wieder meine innere Haltung wahrnehmen, warum ich agiere und wie ich spreche und handle. Doch dieser Beginn der Selbsterkenntnis war ein so wichtiger erster Schritt und ließ mich erst wirklich in andere Personen = Rollen einfühlen.

 

Ich habe - neben so manchen Missgriffen ;-) -  wundervolle für mich großartige Rollen gespielt (hier meine Lieblingsauswahl):

* Sarajevo, good bye; von Susanne Schneider (Monolog)

* Das Kunstseidene Mädchen; bearbeitet von Odile Simon (Monolog)

* Kassandra, Der Untergang von Walter Jens

* Lisette, Das Spiel von Liebe und Zufall von Mariveaux

* Kristin, Fräulein Julie von Strindberg

* Die Frau aus der Oper, Haltestelle. Geister. von Helmut Krausser 

* Die Frau mit der Jutetasche + Frau Gucci, Hysterikon von Ingrid Lausund

 

Und dennoch

Trotz der Engagements und der Rollen, habe ich mich latent immer nicht "gut genug" gefühlt. Und das hatte enorme Auswirkungen, wie 

*  ich mit Fähigkeiten umging, die ich nicht so gut konnte z.B.: singen.

*  ich mich beworben habe. Ich wollte erkannt werden, anstatt mich zu zeigen mit meinem Können. 

 

Fatale innere feste Glaubenssätze.

 

 

Die Wende in meinem Leben

Mehr über Neugierde und durch 'Zufall' kam ich zu einem Workshop mit bioenergetischen Ansätzen von Alexander Lowen.

 

Ich, die ich glaubte, sie kenne sich schon recht gut ( hab ja viel in der Schauspielausbildung über mich erfahren;-) ), begegnete durch diesen körperlichen Ansatz einer Géraldine-Aimée, die ich bewusst nicht kannte.

 

Ich nahm mir eine schauspielerische Auszeit und trat die Reise zu mir an.

Sie dauerte länger als zu Beginn angenommen. Erst kümmerte ich mich mit professioneller Hilfe um mich selber und dann begann ich Ausbildungen. 

Immer mit dem Wunsch, die innere Verbundenheit von Wort / Gedanken und Bewegung / Handlung spürbarer machen und intensivieren zu können.

Diese Verbundenheit wird von einer inneren Kraft gelenkt.

 

Und diese Kraft, diese Energie, die meinen körperlichen, stimmlichen Ausdruck und mein Handeln formt, mehr und mehr bewusst wahrnehmen zu können. 

 

Und ein intensiv menschlicher Anteil dieser Energie ist:

Das Mindset! 

Diese Konditionierung meiner Glaubenssätze und Denkstrukturen, die meine Grundeinstellung zum Leben tagtäglich  durch Gedanken, Gefühle und Handlungen ausdrückt.

(ps.: Ganz sicher bestimmen auch die Gefühle die Gedanken, DOCH was gibt uns die Wertung, dass Traurigkeit schlecht ist?)

 

Geraldine-Aimée, Coach, Bewusstmacherin und Potentialentwicklerin

All diese Erkenntnisse und innere Erfahrungen haben mich tief berührt und auch verwandelt.

Mir geht es seither darum, Menschen ihre ursprüngliche Kraft wieder fühlen zu lassen, so dass sie immer freier und voller Lust ihre Fähigkeiten und Talente leben.

 

Da ich selbst aus dem darstellerischen kreativen Bereich komme und ich es so nachvollziehen kann, wie wichtig die eigene Grundeinstellung, das eigene Mindset ist, um kreativ erfolgreich sein zu können, liegen mir diese Menschen besonders am Herzen.

In meiner Arbeit geht es immer um körperlichen Ausdruck von Deinen Gedanken und Gefühlen  - sei es im Leben oder auf der Bühne.

Daher basiert meine auf drei Themenbereiche:

Schauspiel. Mindset. Kommunikation.

Sei herzlich willkommen, in Deiner Kraft Du selbst zu sein!


Erfahre sie hier von mir:

1. Ich hatte bis Juli 2015 lange Haare. Ich liebte sie. Spontan, eigentlich erst auf dem Weg zum Friseur, kam mir der Gedanke, sie kurz zu schneiden. Jetzt liebe ich meine kurzen Haare :-)

 

2. Mein Herz erblüht, wenn ich an meinen Rosen im Garten schnuppere... So ein intensiver Duft. Von der Nase direkt ins Herz.

 

3. Ui, und mein Herz geht auf, wenn ich Michel - meinen Hund - am unteren Hals kraule; wie er sich reckt und steckt und nicht genug davon kriegen kann.

 

4. Morgens, also richtig morgens, so um fünf oder sechs, meine Terrassentür öffnen und meine Bettdecke umhängend in diesen jungfräulichen Morgen treten.

 

5. Ganz laut, meistens mit geschlossenen Fenstern und Türen, Gula Gula von Marie Boine hören und dazu tanzen.

 

6.Ich liebe die altgriechische Philosophie / Mythen. Als Jugendliche wollte ich Latein und (Alt)GriechischLehrerin werden. (ich war auf einem humanistischen Gymnasium mit Latein und Griechisch)

 

7. "Ich werde ein Glanz! und was ich dann mache, ist  richtig.

Nie mehr brauch ich mich in Acht nehmen - einfach betrunken sein - denn nichts kann mir mehr passieren an Verlust oder Verachtung, denn ich bin ein Glanz."

'Das Kunstseidene Mädchen' von Irmgard Keun.

 

Einer, der zauberhaftesten und berührenden Monologe, die ich spielte und ich liebte ihn sehr und kann ihn heute - ca. 21 Jahre später - fast noch ganz auswendig.

 

8. Nichts ist göttlicher als sich in eine fast zu heiße und so wohl duftende Badewanne voller Schaum gleiten zu lassen und all meine Muskeln jubilieren. (Dummerweise lebe ich seit 10 Jahren in einer Loftwohnung mit Dusche. Ihr versteht: NUR mit Dusche)

 

9. Ich liiiieeebe es, morgens eine Tasse heißen Milchkaffe ans Bett zu bekommen.

 

10. Kennt ihr den Duft von Rosmarin, wenn er gerade in der Pfanne anbrät und knusprig wird? Dieser Geruch geht mir durchs Herz und küsst immer wieder aufs Neue wunderschöne Kindheitserinnerungen wach.

 

11. Diese Momente: Das Aufschlagen eines wunderbaren neuen Notizbüchleins, über die Seiten streichen und zartkraftvoll mit dem Füller die ersten Worte schreiben.

 

12. In meiner Hollywoodschaukel liegen und mich selbst anstupsen - mit dem großen Zeh - sanft schaukeln.. und dann ... quiek.quiek.quiek quiek...

 

13. Auf ganz frisch gefallenem Schnee laufen.

 

14. Ich liebe den Augenblick: Ich habe meine Wohnung fein gemacht und alles an seinem Platz hat eine freudig gelassene Schwingung (kann nämlich auch hervorragend eine Chaosqueen sein, was auch Spaß macht).

 

15. Die Farbe Aquamarin mit einem Tropfen Violett ist in meinem Herzen seit dem Tod meines ersten Hundes: HerrGünther.

 

16. Mich mit lauen Sommernachtstraumnächten berauschen...allein .. zu zweit .. oder mit Freunden.. am liebsten zu zweit.

 

17. Raureife Morgen im November... was für eine Zartheit, was für eine Kraft haben diese Morgen für mich. 

 

18. Ich liebe das fast monatliche Ritual mit einem meiner italienischen Freunde: gemeinsam auf den Markt, Fisch, Salat, Brot und Wein kaufen. Dabei viel erzählen und voneinander erfahren, lachen, lecker Essen und Trinken. Seelenfreund.

 

19. Ich liebte schon immer den Ausdruck in und durch Bewegung. Als vierjährige began ich jeden Tag zu einem Klavierstück von Tschaikowsky (ca. 8 Min) "Das Blümchen"  zu tanzen. Jeden (!) Tag, bis ich in die Schule kam. (Wie das meine Mutter nur ausgehalten hat?)

 

20. Wenn ich mich selbst ganz vereint fühle.

Ich habe zwei sehr polare Seiten in mir:

eine sehr tatkräftige nach außen sprühende und eine sehr still schwingende Seite.

Beide sind ich. Da gibt es kein richtig oder falsch. Meistens ist eine Seite intensiver, als die andere.

Es gibt aber Momente, da schwingen sie ganz gleich im Ein-Klang und ich fühle mich dann an, als ob mein Blut, sanft im Ying und Yang schwingend, 'OM' summt.

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